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Die Trippen-Geschichte im kurzen Überblick:

1992 entsteht das Konzept für die Marke Trippen.
1994 wird die trippen, A.Spieth, M.Oehler GmbH gegründet.
1995 eröffnet der Trippen-Flagship-Store in Berlin.
1996 wird Trippen für den zum Thema Langlebigkeit ausgeschriebenen
         Internationalen Designpreis des Landes Baden-Württemberg
         nominiert.
1997 eröffnen die ersten zwei Trippen-Partnershops in Tokio.
1998 folgen vier weitere in Tokio, Nagoya, Osaka und Taipeh;
         wird mit dem Aufbau der eigenen Fabrik in Zehdenick begonnen.
1999 eröffnen die Trippen-Partnershops in Kobe, Kyoto und London;
         wird die Closed-Kollektion vom Design Center Stuttgart
         ausgezeichnet.
2000 zwischen 2000 und 2002 erhält Trippen insgesamt fünf
         internationale Design-Auszeichnungen.
2002 eröffnen zwei weitere Trippen-Läden in Berlin.
2003 beginnt die Zusammenarbeit mit Issey Miyake.
2004 gewinnt die Penna-Kollektion einen Good Design Award.
2005 wird die Penna-Kollektion für den Designpreis der Bundesrepublik
         Deutschland 2006 nominiert.
2006 eröffnet mit Trippen Iceland ein neuer Partnershop in Reykjavik.
2007 wird die x + os-Kollektion mit dem iF product design award
         und dem Deutschen Schuh- und Lederwarenpreis ausgezeichnet
         und für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008
         nominiert. Eröffnen mit Trippen Köln und dem Partnershop in
         Bilbao zwei weitere Trippen Single-Brand-Stores.

2008 eröffnen der Trippen-Partnershop in Daikanyama an seinem
         neuen Standort sowie ein weiterer Partnershop in Taipeh und
         der neue Trippen-Laden in Heidelberg.

Entgegen der landläufigen Meinung, in der heutigen Zeit ließe sich wirtschaftlicher Erfolg nur erzielen, indem man sich der Verantwortung für die Produktion entzieht, zeigt Trippen, dass es auch anders geht: Das zeitgemäße Design verbindet Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit und soziale Verantwortung.

Mit diesem Konzept ist Trippen seit über einem Jahrzehnt erfolgreich. Neben den eigenen Läden in Deutschland und den Trippen-Partnershops in Japan, Taiwan und Spanien gibt es weltweit über 450 Händler, die Trippen-Schuhe führen. Gemeinsame Projekte mit bekannten Designern wie Issey Miyake sowie eine Reihe internationaler Designpreise bestätigen diesen Erfolg.

Statt Bestehendes einfach nur abzuwandeln oder kurzlebigen Trends zu folgen, wird nach eigenen Lösungen gesucht. Die Entwürfe greifen aktuelle Themen aus der Mode auf, fügen sich aber nicht deren Austauschbarkeit. Die Leisten- und Sohlenformen bleiben ebenso unverändert wie die Materialarten. Von der gleichen Basis ausgehend immer wieder Neues zu schaffen, erfordert ein hohes Maß an Kreativität. Die Herausforderung liegt in der Schnitt-Technik.

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Trippen hat hier im Laufe der Jahre eine eigene Formsprache entwickelt, die nichts mit herkömmlichen Schuhschnitten gemein hat.

Diese einzigartigen Schnitt-Experimente bestimmen den Ausdruck einer jeden Kollektion. Unterstützt werden die neuen Entwürfe durch hochmodische Farbkonzepte. Die Kollektionen werden nicht saisonal ausgewechselt, sondern bleiben weiter erhältlich.

Seit Beginn Anfang der 90er Jahre hatten Angela Spieth und Michael Oehler die Idee, Schuhe so herzustellen, dass sich einzelne Komponenten austauschen und erneuern lassen. Umweltauflagen und ökologische Herstellungsweisen werden dabei nicht nur berücksichtigt, sondern haben direkten Einfluss auf die Gestaltung. Dadurch entsteht ein langlebiges Produkt, das dem Kunden gleichzeitig eine große Vielfalt bietet. Die Kollektionen wurden so entwickelt, dass auch kleine Mengen wettbewerbsfähig in Deutschland und Italien produziert werden können. Diese Nähe zur Produktion macht es möglich, flexibel auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und dabei schnelle Lieferzeiten zu garantieren.

Soziale Verantwortung ist ein anderer wichtiger Aspekt der Firmen-Philosophie. Trippen setzt auch aus diesem Grund auf eine lokale Produktion. Mit dem Aufbau einer eigenen Fabrik nördlich von Berlin wurden nicht nur Transportwege reduziert, sondern auch Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen. Außer in der eigenen Fabrik werden die Schuhe ausnahmslos von Familien-Unternehmen in Norditalien produziert, da nur in solchen kleinen Betrieben die Arbeitsbedingungen aktiv mitgestaltet werden können.

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 Michael Oehler + Angela Spieth  Gründer von Trippen      
 Produktion  Ökologisch aufrichtig und anatomisch sinnvoll      
 Lieblingsschuhe  Dauerhafte Modelle, die die Flüchtigkeit von Modetrends überwinden